Ihre Verbindung
Adresse, Netz und Herkunft
Land und Netzbetreiber kommen aus einer lokalen Datenbank auf meinem Server. Datenquelle: IPLocate.io (CC BY-SA 4.0)
So sieht Sie jede Website, noch bevor Sie etwas anklicken.
Geprüft auf meinem Server in Deutschland. Ihre Adresse gebe ich nicht weiter.
Jede Verbindung hinterlässt Spuren. Hier sehen Sie alle, die bei mir ankommen.
Adresse, Netz und Herkunft
Land und Netzbetreiber kommen aus einer lokalen Datenbank auf meinem Server. Datenquelle: IPLocate.io (CC BY-SA 4.0)
Die echten Kopfzeilen dieser Anfrage, ohne Cookies
Websites lesen Ihr Gerät aus, ohne Cookies und ohne dass Sie es merken. Ein Klick zeigt Ihnen, was sie dabei sehen.
Dann liest Ihr Browser Bildschirm, Sprache, Zeitzone, Grafikkarte und gut 20 weitere Merkmale aus und bewertet, wie gut Sie geschützt sind.
Alles läuft in Ihrem Browser. Nichts davon geht an meinen Server oder an Dritte.
Wie gut Sie gerade verborgen sind
Ein Richtwert, kein Urteil. Jede Prüfung ist einzeln aufgeschlüsselt.
Was jede Website auslesen kann
Ihre Merkmale, zu einer Kennung verdichtet
Bleibt die Kennung bei jedem Besuch gleich, kann eine Website Ihren Browser auch ohne Cookies wiedererkennen. Ändert sie sich, greift ein Schutz.
Gemessen gegen meinen Server im Rechenzentrum in Deutschland. Mit echten Daten, nicht mit Schätzwerten.
Die Messung dauert etwa 20 Sekunden und überträgt je nach Leitung bis zu 70 MB. Im Mobilfunk geht das von Ihrem Datenvolumen ab.
Eine fremde Adresse im Logfile, die Domain eines Absenders, ein Leck im VPN. Hier finden Sie es heraus.
Land, Netzbetreiber und Netztyp für jede Adresse
Verrät Ihr Browser Ihre echte Adresse?
Videotelefonie im Browser kann Ihre echte IP-Adresse am VPN vorbei preisgeben. Der Test zeigt, welche Adresse dabei sichtbar wird.
Dieser Test fragt einen STUN-Server von Cloudflare. Cloudflare erfährt dabei Ihre IP-Adresse. Der Test läuft nur auf Ihren Klick.
Haben Sie eine IPv6-Adresse?
Mein Server spricht IPv4. Ob Ihr Anschluss auch IPv6 beherrscht und unter welcher Adresse, zeigt dieser Test.
Dieser Test fragt api6.ipify.org, einen Dienst in den USA. ipify erfährt dabei Ihre IPv6-Adresse. Der Test läuft nur auf Ihren Klick.
Viele IP-Checker zeigen Ihnen Ihre Adresse. Und reichen sie dann weiter.
Fragen Sie im Netz nach Ihrer IP-Adresse, landet sie oft bei 3 oder 4 Diensten zugleich: einem für die Adresse, einem für den Ort, einem für die Werbung. Das Werkzeug, das Ihnen Ihre Spuren zeigen soll, hinterlässt dabei neue.
IP Beacon macht es umgekehrt. Ihre Adresse kommt bei meinem Server an, wird dort gegen eine lokale Datenbank geprüft und geht an niemanden weiter. Alles, was Ihr Gerät betrifft, berechnet Ihr Browser selbst. Tests mit Drittanbietern laufen nur, wenn Sie sie ausdrücklich starten.
Ein Werkzeug, das Ihre Spuren zeigt, sollte keine neuen legen.
Land, Netzbetreiber und VPN-Erkennung kommen aus Daten auf meinem eigenen Server in Deutschland. Kein externer Abfragedienst, kein Umweg.
Keine Cookies, kein Local Storage, kein Konto. Ihre Ergebnisse bleiben in Ihrem Browser, bis Sie das Fenster schließen. Das Zugriffsprotokoll des Servers wird nach spätestens 14 Tagen gelöscht.
Der komplette Code steht unter MIT-Lizenz zum Download. Sie können jede Zeile prüfen und das Werkzeug selbst betreiben.
Auf Ihrem Server, im Firmennetz oder einfach auf Ihrem Rechner.
Version 4.0 bringt IP Beacon einen großen Schritt weiter: Ihr eigener Server beantwortet die IP-Abfrage, die Oberfläche spricht Deutsch und Englisch, und es braucht keine einzige externe Bibliothek. Ein Ordner, PHP 8, fertig.
unzip IP-Beacon-4.0.zip
cd IP-Beacon-4.0
php -S localhost:8080
Prüfsumme kontrollieren: shasum -a 256 IP-Beacon-4.0.zip
Sie steht ganz oben auf dieser Seite, sobald sie geladen ist. Das ist Ihre öffentliche IP-Adresse, also die Adresse, unter der Ihr Anschluss im Internet auftritt. Ein Klick auf das Symbol daneben kopiert sie.
Ihren Internetanbieter und meist das Land, oft auch die Region. Ihre Hausadresse verrät sie nicht. Die kennt nur Ihr Anbieter, und der gibt sie nur in gesetzlich geregelten Fällen heraus, etwa an Ermittlungsbehörden. Zusammen mit dem Fingerabdruck Ihres Browsers lässt sich ein Gerät aber auch ohne Cookies wiedererkennen.
Weil sie oft falsch wäre. Ortsangaben auf Stadtebene liegen in IP-Datenbanken häufig Dutzende Kilometer daneben. IP Beacon zeigt, was sich verlässlich bestimmen lässt: Land, Netzbetreiber und Netztyp.
Meistens. Mein Server gleicht Ihre Adresse mit Listen bekannter Rechenzentren, VPN-Netze und iCloud Private Relay ab. Ein Treffer heißt: Ihre echte Adresse ist verborgen. Ob Ihr VPN dicht hält, zeigt zusätzlich der WebRTC-Leck-Test.
Das Werkzeug selbst nicht. Es setzt keine Cookies und legt nichts in Ihrem Browser ab. Wie jeder Webserver führt mein Server ein Zugriffsprotokoll; es wird nach höchstens 14 Tagen automatisch gelöscht. Die Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Sie misst mit echten Daten die Strecke zwischen Ihrem Gerät und meinem Server in Deutschland. Das kommt Ihrer tatsächlichen Leitung nahe. WLAN, andere Geräte im Netz und die Entfernung zum Server beeinflussen das Ergebnis.
Ja. IP Beacon steht unter der MIT-Lizenz und darf privat wie gewerblich genutzt, verändert und weitergegeben werden. Einzige Bedingung: Der Lizenzhinweis bleibt erhalten.